Friesenflug

friesenflug3 Ulrich Schreiber gründete 1963 in Rendsburg das Luftfahrtunternehmen Friesenflug-GmbH-&-Co.-KG.

An die lange Tradition der Seebäderflugdienste anknüpfend, die durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen worden war, schuf er Verbindungen nach Sylt und Wyk auf Föhr. Kurze Zeit später erweiterte er das Angebot um Rund- und Charterflüge und eine Bedarfslinie zu den anderen Inseln und nach Hamburg.

1978 übernahm Kasimir Samp den Betrieb. Nach und nach erfolgte der Ausbau der Flotte und in den Sommermonaten wurde eine feste Linienverbindung zwischen Sylt und Hamburg eingerichtet.

1998 verkauften Kasimir Samp und seine Frau die Firma Friesenflug aus Altergründen an Peter Siemiatkowski.

Aeroline

chronik2Die Aeroline-GmbH war ursprünglich 1992 von Daniela Kohnen und Peter Siemiatkowski in Berlin gegründet worden. Im August 1993 wurde die seit 1972 existierende Flugschule Sylt von der Aeroline-GmbH übernommen und damit ein weiteres Betätigungsfeld erschlossen.

1994 wurde der Firmensitz ganz nach Sylt verlegt, nachdem das Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein die Genehmigung zur gewerblichen Beförderung von Passagieren erteilt hatte.

Eingesetzt wurden zunächst eine einmotorige Piper-Turbo-Arrow und eine angecharterte 2-motorige Cessna-337. Das Angebot der Aeroline umfasste Rundflüge über Sylt und Charterflüge

Sylt Air

Nach dem Erwerb der Friesenflug durch Peter Siemiatkowski waren jetzt neben der Flugschule auch Charter-, Linien- und Rundflüge in einer Hand. Um diese Vereinigung nach außen zu dokumentieren, entstand 2001 der neue Name SYLT-AIR.
Nach und nach erhielten die vorhandenen Flugzeuge die neue Lackierung, daneben wurde die Flugzeugpalette kontinuierlich erweitert. Seit 2008 ist die Verschmelzung auch juristisch vollzogen, die neue Firmenbezeichnung lautet nun SYLT-AIR-GmbH.